FE/PIPE bedeutet mehr SICHERHEIT in Ihren Anlagen
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In der Vergangenheit war es nötig, ein Experte auf diesem Gebiet zu sein, um überhaupt derartige Berechnungen durchführen zu können. Man benötigte min. 50 Befehle, um einen "Input" aufzubauen. Das ist mit FE/PIPE nicht mehr der Fall!
Mit FE/PIPE arbeiten Sie komplett anders: Ein vollständiges Baukastensystem steht Ihnen für die Modellierung von ganzen Apparaten und anschließenden Rohrleitungen zur Verfügung.
FE/PIPE wurde für den PC programmiert und arbeitet mit "TEMPLATE", d.h. mit fertigen Modellen.
Das Baukastensystem erlaubt Ihnen, Spannungsanalysen dort durchzuführen, wo Vorschriften und Codes nicht weiterhelfen können. Mit FE/PIPE können Sie darüber hinaus auch eigene Modelle erstellen.

VORTEILE VON FE/PIPE:
- Ein Modell aufzubauen und für eine Berechnung vorzubereiten, dauert nur wenige Minuten.
Die Berechnung eines T-Stückes mit FE/PIPE dauert ca. 15 Minuten
- Mit dem vorhandenen FE/PIPE Modellbaukastensystem werden Apparate- und Rohrleitungsberechnungen gleichzeitig durchgeführt und grafisch abgebildet.
- Wenn herkömliche Spannungsanalyse Programme nicht mehr eingesetzt werden können, erhalten Sie mit FE/PIPE die Möglichkeit, die Berechnungen noch durchzuführen.
- Alle Apparatestutzen lassen sich schnell und kostengünstig berechnen.
- InFE/PIPE sind folgende Vergleichsverfahren zur Spannungsermittlung erhalten:
ASME Section VIII, Div.2
ASME Section III NB 3200 Nuclear Code
ANSI Code B 31.1 und 31.3
Markl ("Output")
ASME Class 1- Lebensdaueranalyse
- Die errechneten Spannungserhöhungsfaktor werden tabellarisch mit der B 31.1 und B 31.3 verglichen.
- FE/PIPE berechnet die Steifigkeit am Stutzen und vergleicht diese mit der WRC 107 und WRC 297.
FE/PIPE berechnet die Reduzierung von Spannungen am Apparatestutzen durch Einsatz der tatsächlichen Spannungserhöhungsfaktoren und der wirklichen Steifigkeit.
Es ist möglich, mit FE/PIPE sein eigenes "TEMPLATE" herzustellen. Hier stehen wir Ihnen gerne mit unserer Erfahrung zur Verfügung.
FE/PIPE ist eine WINDOWS Programm
mit vielen neuen Templates:
- Automatische Berechnung der zulässigen max. Belastung an Apparatestutzen ohne die Eingabe von Rohrleitungsanschlüsse.
- Ermittilung der Steifigkeit an allen Apparatenstutzen für die weiteren CAESAR II Berechnungen.
- Direkte Verbindung zwischen CAESAR II und FE/PIPE.
- Berechnung von typisch Hebeösen mit FE/PIPE und anschließende Optimierung.
- Automatische Erfassung von Daten, z.B. ein Trunnion an Segmentögen.
- Automatische Modellierung für Wärmeaustauscher
- Eigenfrequenzbestimmung und Modalanalyse
- Transient Modul wird für Berechnung von dickwandigen Modellen (Rohrleitungen/Apparate) unter Einwirkung von Temperaturdifferenzen eingesetzt.
- Berücksichtigung von verschiedenen Zusatzgewichten, wie Isolation, Mediumgewicht, Ausmauerung bei verschiedenen Zuständen
- Verknüpfung und Drehungen in beliebigen Lagen von allen Template